Continental tritt Europäischem Verband der Bahnindustrie bei

Continental will gemeinsam mit Kunden und Partnern die Zukunft des Schienenverkehrs gestalten.

Continental tritt Europäischem Verband der Bahnindustrie bei Die Schienenverkehrsindustrie ist für Continental eine strategisch wichtige Schlüsselbranche.

Continental verstärkt seine Aktivitäten in der Schienenverkehrsbranche und ist dem Europäischen Verband der Bahnindustrie (UNIFE) beigetreten. „Mobilität von Morgen fährt auch auf Gleisen, sowohl im Nah- und Fernverkehr. Deshalb ist die Schienenverkehrsindustrie für uns eine strategisch wichtige Schlüsselbranche, in der wir für unsere Innovationen und Technologien große Wachstumschancen sehen. Die Mitgliedschaft bietet uns eine Plattform, den Schienenverkehr der Zukunft mitzugestalten“, erklärte Hans-Jürgen Duensing, im Continental-Vorstand verantwortlich für die Division ContiTech. Continental engagiert sich bereits seit Jahren in Forschungsprojekten, um den Schienenverkehr sicherer, komfortabler und leiser zu machen.

UNIFE ist seit 1992 die offizielle Vertretung der europäischen Eisenbahnindustrie in Brüssel und bringt 14 nationale Eisenbahnverbände europäischer Länder zusammen. Zu den über 100 Mitgliedern der UNIFE zählen sowohl Marktführer in der Schienenfahrzeugbranche als auch viele kleine und mittlere Unternehmen.

Lärmreduzierung durch Schwingungstechnik

Continental tritt Europäischem Verband der Bahnindustrie bei Continental engagiert sich bereits seit Jahren in Forschungsprojekten, um den Schienenverkehr sicherer, komfortabler und leiser zu machen.

Ob im Drehgestell von Waggon und Lokomotive, in Klima- und Heizsystemen oder in der Innenausstattung: Für die Schienenfahrzeugbranche entwickelt Continental Technologien, die robust und langlebig sind und größte Sicherheit ermöglichen, indem sie zum Beispiel Vorgaben wie die europäische Brandschutznorm EN 45545 erfüllen. Der Spezialist für Luftfedern bietet schon heute Systeme, die mit unterschiedlichen Technologien dazu beitragen, den Lärmpegel an vielbefahrenen Bahnstrecken weiter zu senken und so die Belastung für Anwohner zu reduzieren. Tests auf Versuchsstrecken belegen eine Lärmreduzierung um 2,5 bis 3 dB, was in etwa einer Halbierung der bisher empfundenen Geräusche entspricht. Eine geringe Geräuschbelastung durch den Schienenverkehr ist das erklärte Ziel von Streckenbetreibern, Schienenfahrzeugherstellern und Politik.

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