Tierischer Kinohit

Filmpferd Fineza läuft jetzt auf Hufschutz mit unserer Technologie.

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Klappe und Action: gewaschen, gestriegelt und gestylt kommt Fineza ans Set. Die Vorbereitungen haben bereits um 7 Uhr morgens begonnen. Die Drehtage sind anstrengend. Eine Szene muss teilweise bis zu sieben Mal gespielt werden, aber die weiße Stute macht ihre Sache gut. Sie ist das erste Mal Akteur vor der Kamera und spielt sofort eine der beiden Hauptrollen in dem neuen Jugendfilm Wendy 2. Der Streifen ist bereits seit Ende Februar in den Kinos.

Der Beginn einer guten Zusammenarbeit

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„Das war eine intensive Zeit für uns beide“, sagt Ina Krüger-Oesert, Besitzerin des Pferdes. Sie hatte Fineza für die Rolle trainiert und sie während der gesamten Dreharbeiten begleitet. Jetzt ist der Filmstar auf Zeit wieder zurück in ihrem gewohnten Alltag zwischen Stall, Weide, Geländeritt, Training und hin und wieder einer Show. Auf ihrem bekannten Hof nahe Kiel lebt sie in Gemeinschaft von 20 weiteren Pferden – hier ist sie geboren, hier fühlt sie sich wohl und hier ist sie zu Hause. Mittlerweile stehen nur noch vereinzelt Termine auf dem Plan. So wie die HansePferd 2018 in Hamburg. Im Rassenring konnten Fans sie als Filmpferd Penny live erleben und sich ihre typischen Filmlektionen anschauen. Hier kam auch der Kontakt zwischen Ina Krüger-Oesert und der Firma Turfcord GmbH zustande, die in Zusammenarbeit mit dem Continental-Konzern den gleichnamigen Gummihufschutz entwickelten.

Dr. Werner Hartke Dr. Werner Hartke, Materialentwickler bei Continental:

“Schön, dass die außergewöhnlichen Eigenschaften des Produkts wieder einen Pferdebesitzer mehr überzeugen konnten!”
 

Statt Hufeisen: ein Hufschutz aus Kautschuk

„Turfcord kam auf uns zu und stellte uns den Hufschutz aus Kautschuk vor“, erinnert sich die Pferdeliebhaberin. Leicht, beweglich und stoßdämpfend – mithilfe der Continental-Technologie ist es Turfcord gelungen, eine Alternative zum Hufeisen auf den Markt zubringen, die das Pferd aufgrund seiner Materialeigenschaften beim Tragen und Laufen kaum spürt. „Da wir bei unseren Tieren nicht komplett auf einen Hufschutz verzichten können, aber generell auf die natürliche Haltung bedacht sind, hatte turfcord sofort unsere Aufmerksamkeit“, sagt Krüger-Oesert. Überzeugt hat die Pferdekennerin auch, dass der Gummischuh nicht genagelt werden muss und den Huf daher nicht angreift.

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Natürlicher Gang auf allen Böden

Noch vor Ort beklebte der Hufschmied Fineza für eine Testphase. Der Schutz hält bis zu acht Wochen – entsprechend der Beschlagsperiode eines Hufeisens. In den folgenden Wochen schaute die Besitzerin genauer hin: „Wir sind begeistert. Durch die Beweglichkeit des Materials läuft Fineza ganz natürlich – egal ob im Paddock, auf Asphalt oder im Gelände. Und trotzdem ist sie nicht so fühlig als wenn sie ohne Schutz laufen würde“, schwärmt Ina Krüger-Oesert. „Der turfcord ist für uns eine super Alternative zum Hufeisen.“ Testphase bestanden. Zukünftig sollen noch weitere Pferde des Kieler Hofes mit dem Hufschutz aus Gummi beklebt werden.

Sie haben weitere Fragen? Dann wenden Sie sich gerne direkt an die Ansprechpartner der Turfcord GmbH per E-Mail über info@turfcord.de oder über das Kontaktformular über die Homepage.

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