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Presseartikel ContiTech
ContiTech rüstet 50 neue Hochgeschwindigkeitszüge in China aus
Hannover, im April 2010ContiTech liefert Luftfedersysteme für den CRH 1 • Millionen-Vertrag unterschrieben
ContiTech baut seine Position in der chinesischen Schienenverkehrstechnik weiter aus. Das hannoversche Unternehmen wird Luftfedersysteme für 50 der neuen Hochgeschwindigkeitszüge Chinese Railway Highspeed (CRH 1) liefern. Der Liefervertrag wurde jetzt im neuen ContiTech Werk im chinesischen Changshu unterschrieben. „Wir sind als Zulieferer gefragt. Der chinesische Kunde hat viel Wert darauf gelegt, dass die Luftfedersysteme einem hohen Standard entsprechen und im Zuge der Auslieferung zum Teil in China gefertigt werden“, sagt Friedrich Hoppmann, Segmentleiter ContiTech Railway Engineering.
Vertragsunterzeichnung in Changshu: ContiTech Railway Engineering rüstet den Hochgeschwindigkeitszug CRH 1 aus.
Photo: ContiTech
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Die Züge werden vom wichtigsten Kunden ContiTechs entwickelt: Bombardier Transportation, dem weltgrößten Hersteller von Schienenverkehrstechnik mit Sitz in Berlin. Dessen chinesisches Joint Venture Bombardier Sifang (Qingdao) Transportation Ltd. (BST) ist verantwortlich für die Auslieferung der Hochgeschwindigkeitszüge. Die Fahrzeuge mit den Bezeichnungen CRH 1C und CRH 1D basieren auf der neuesten Entwicklung der BOMBARDIER ZEFIRO-Hochgeschwindigkeitstechnologie. Ab Herbst 2010 werden die ersten Teile nach China geliefert, bis 2014 sollen alle Züge gebaut sein.
Für den CRH 1, der mit 380 Stundenkilometern auf chinesischen Schienen unterwegs sein soll, fertigt ContiTech Luftfedersysteme.
Photo: Bombardier Transportation
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Mit immer leistungsfähigeren Hochgeschwindigkeitszügen will China seine Position in der Schienenverkehrstechnik weiter stärken. Der CRH 1 soll dabei eine zentrale Rolle spielen – mit Geschwindigkeiten von bis zu 380 km/h. Bis 2020, so der Wille der chinesischen Regierung, soll das Schienenverkehrsnetz explosionsartig ausgebaut werden. Dafür werden fünf Billionen Yuan (rund 548 Milliarden Euro) investiert. China will damit nachhaltig seine Wirtschaft stärken – zurzeit gilt das Streckennetz der Volksrepublik als stark überlastet.
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