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Presseartikel ContiTech
Erster Ärmelkanal-Flug: Continental war dabei
Hannover, im Juli 2009Vor 100 Jahren wagte Louis Blériot den Flug über den Ärmelkanal • Aeroplanstoff und Schwimmkörper von Continental begleiteten den Rekordflug • Sonderausstellung im Pariser Musée des Arts & Métiers • ContiTech France und ContiTech Elastomer Coatings führten die Restaurationsarbeiten aus
Vor 100 Jahren wagte Louis Blériot den Flug über den Ärmelkanal – und überquerte ihn als erster Mensch in einem Flugzeug. Dabei vertraute der französische Luftfahrtpionier auf Continental.
Continental begleitete den ersten Flug über den Ärmelkanal von Louis Blériot vor 100 Jahren mit beschichtetem Gewebe und einem Schwimmkörper.
Photo: ContiTech
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(JPG, RGB, 300dpi, ca. 16x12cm, 2.6MB)
Das beschichtete Gewebe von Continental, mit dem der Flugzeugbauer Flügel und Rumpf bespannt hatte, ist bis heute an der historischen Maschine Blériot XI zu sehen. Besucher des Pariser Musée des Arts & Métiers können sich ein Bild von dem Continental-Aeroplanstoff machen, der ein Jahrhundert überdauert hat. Bis zum 18. Oktober 2009 zeigt das Museum in einer Sonderausstellung Objekte zur Person Blériot und zur Ärmelkanalüberquerung vom 25. Juli 1909, dazu zählt auch das Originalflugzeug.
Continental begleitete den ersten Flug über den Ärmelkanal von Louis Blériot vor 100 Jahren mit beschichtetem Gewebe und einem Schwimmkörper.
Photo: ContiTech
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(JPG, RGB, 300dpi, ca. 9x6cm, 988kB)
Mit äußerster Sorgfalt hat der Restaurator David Aguilella Cueco außerdem einen von Continental produzierten Schwimmkörper wieder hergestellt, der ebenfalls Blériots Rekordflug begleitet hatte. Das zylinderförmige Stück mit einer Gesamtlänge von gut zweieinhalb Metern sollte bei einer Notlandung auf dem Kanal das Flugzeug über Wasser halten, denn Blériot war Nichtschwimmer. Der Schwimmkörper, 1909 produziert im Continental-Werk in Clichy, ist ebenfalls bei der Ausstellung zu sehen.
Für die Restaurationsarbeiten haben ContiTech France und ContiTech Elastomer Coatings aus Northeim eng zusammengearbeitet: Im Dialog wurden zwei faltbare Zylinder aus beschichtetem Gewebe konzipiert, die in den undichten Schwimmkörper eingeführt und aufgeblasen wurden. Sie stabilisieren den Schwimmkörper und vermitteln den Besuchern der Ausstellung ein Bild vom ursprünglichen Zustand.
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