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ContiTech investiert in modernste Blasformtechnik
Fluid Technology
Juni 2010 ContiTech Fluid Technology steigt am Standort Waltershausen (Thüringen) in die Kunststoffproduktion ein. Gefertigt werden hier in Blasformtechnik Kunststoffteile für Ladeluftleitungen.
ContiTech Fluid Technology steigt am Standort Waltershausen (Thüringen) in die Kunststoffproduktion ein. Gefertigt werden hier in Blasformtechnik Kunststoffteile für Ladeluftleitungen, die bisher zugekauft wurden. „Dadurch erhöhen wir unseren Anteil an der Wertschöpfungskette und kombinieren so unsere Marktführerschaft bei Elastomer-Ladeluftschläuchen mit einer Zukunftstechnologie, die durch das Kunststoffmaterial deutliche Gewicht- und Kosteneinsparungen gegenüber Metall mit sich bringt“, erklärt Günter Frölich, Geschäftsbereichsleiter ContiTech Fluid Technology, die Investition in die Zukunftssicherheit des Standorts. Gleichzeitig betont er die zahlreichen Vorteile für die Kunden: „Damit sind wir künftig noch näher am Markt und können die Entwicklung mit unseren Kunden direkt vorantreiben, ohne Rücksprache mit Dritten halten zu müssen. Außerdem können wir im eigenen Haus unsere Geometrien viel besser umsetzen.“
Das gelingt auch, weil ContiTech in Waltershausen auf modernste Technologien setzt. So verfügt das Werk über eine vollautomatische Anlage, die trotzdem einen niedrigen Energiebedarf hat. Sie ist speziell auf die Anforderungen von ContiTech zugeschnitten – von der Materialzufuhr bis zu der Nachbearbeitung durch Roboter und einer Druckstation, die jedes Teil für eine umfassende Rückverfolgung der Qualität kennzeichnet.
Eröffnen die Kunststofffertigung in Waltershausen
(v. l.): Segmentleiter Hannes Friederichsens, Thüringens Wirtschaftsminister Matthias Machnig, Geschäftsbereichsleiter Günter Frölich, Projektleiter Charles Bavoux und Betriebsleiter Uwe Poddey.
In Waltershausen wurde eine vollautomatische Kunststoffteileproduktion in Betrieb genommen.
